3D-Animationsfilm für heimische Museen

Botschaften dank Animations- und Erklärvideos einfach vermitteln

Ein 3D-Animationsfilm kann verglichen werden mit der Produktion eines Realfilms. Typische Anwendungsfälle für 3D-Animationen sind Erklärvideos und Produktvideos. Unsere Agentur ist für beide Fälle, als langjähriger Experte, ein geschätzter Ansprechpartner.  Für die Stiftung Kunst, Bildung und Kultur der Sparkasse Zollernalb konnten wir unserer kreativen Ader freien Lauf lassen!

In dem folgenden Text erfährst du, welche Funktionen hinter der Produktion stecken:

Vorerst wird ein Skript und ein sogenanntes Storyboard erstellt, um einen Überblick zu erhalten, welche Aufgaben durch die Produktion entstehen. Anschließend werden die Figuren gezeichnet, die für die 3D-Modellierung benötigt werden. Das heißt, die 3D-Modelle werden durch Materialien beziehungsweise mit Texturen versehen und somit in die Szene gesetzt. Im Anschluss folgt die Ausleuchtung der Szene, in der die Kameras und Objekte animiert werden. Ein zusätzlicher und wichtiger Aspekt sind die Tonaufnahmen. Diese werden passend zum Film aufgenommen und schlussendlich mit in die Szenen eingebaut. Wenn nach diesem Prozess alles abgestimmt ist, beginnt die Berechnung der hoch qualitativen Bilder. Hauptsächlich soll aus diesem Prozess der finale Film entstehen. Durch den letzten Feinschliff werden die Bilder in der Postproduktion bearbeitet und dadurch mit Effekten und Texten versehen.

Einer der größten Unterschiede zwischen einem Realfilm und einem 3D-Animationsfilm ist die Flexibilität und die Möglichkeit, dass gefilmte Objekte animiert werden können. Das ermöglicht, dass die Objekt-Funktionen und der Objekt-Aufbau im Detail dargestellt werden können.