Tipps und Tricks auf Social Media

Tipps und Tricks auf Social Media: Wie ihr euer Social-Media-Leben einfacher macht

Social Media ist aus dem Leben der meisten Menschen nicht mehr wegzudenken. Bei den meisten Unternehmen ist das auch der Fall. Allerdings gibt es dabei viel zu beachten. Wie man sich mit Tipps und Tricks das Social-Media-Leben einfacher macht lest ihr im nachfolgenden Blogbeitrag.

Facebook

 Zum Thema Bilder auf Facebook ist unser Tipp

Bei JPG-Formaten müsst ihr darauf achten, dass die Datei unter 100 KB groß ist. Dadurch wird eine verringerte Ladezeit sicher. Grundsätzlich sollten Bildinhalte mit Schrift oder Text generell als PNG-Datei hochladen werden, damit das beste Ergebnis erzielt wird.

Das Profilbild wird im Feed kreisförmig dargestellt und weißt derzeit die Maße von 180 x 180 Pixel auf. Achtet also darauf keine wichtigen Bildelemete im Randbereich einzusetzen. Inzwischen können Profilfotos auch als GIF hochgeladen werden und müssen nicht mehr nur als JPEG oder PNG hochgeladen werden.

Beim Coverfoto muss darauf geachtet werden, dass es mindestens 820 x 310 Pixel aufweist und die mobile Ansicht bei 640 x 360 Pixel liegt.

Instagram

Die Tricks auf Instagram: Hashtags

Allgemeine Hashtags weisen ein hohes Volumen an Beiträgen auf, d.h. einem Beitrag folgt der nächste – die Konkurrenz bei diesem Hashtag ist demnach riesig. Allerdings muss dies nicht ausschließlich negativ sein, denn da sie so beliebt sind, werden diese Hashtags auch von zahlreichen Nutzern beobachten, was wiederum die gewünschte Interaktion und somit Reichweite fördert.

Nischen Hashtags weisen ein weitaus geringeres Volumen auf, da eine engere Zielgruppe damit angesprochen wird. Zu ihnen zählen spezielle Community Hashtags oder Location Hashtags.

Story Hashtags sind wichtig, da man mit etwas Glück in den Hashtag Stories landet und der Content somit einem viel größeren Publikum zugänglich gemacht wird. Dabei kann man dann einen Mix aus allgemeinen und Nischen Hashtags anwenden.

Brandes Hashtags machen Sinn, wenn man seine eigene Kampagne analysieren möchte, während Live Events mit den Followern interagieren möchte, um seine Brand Awareness zu erhöhen.

LinkedIn

Wie man sich selbst auf LinkedIn pusht:

Bei LinkedIn geht es um die berufliche, d.h. um eine professionelle Ebene der User. Besonders im B2B-Bereich ist die Plattform unumgänglich, da in diesem Geschäftsumfeld Seriosität und die Karriere und somit die geschäftlichen Beziehungen im Vordergrund stehen.

Auch bei LinkedIn gibt es einen Algorithmus, welcher dafür sorgt, der Timeline eine gewisse Grundordnung zu verschaffen. Darin werden die Beiträge in vier Stufen bewertet. Die Postings werden, egal ob Bild, Link oder Text, in Kategorien eingeteilt. Das Ziel eines Social Media Beauftragten ist es, den eigenen Post in der Kategorie „Clear“ wiederzufinden. Weniger gut wären dabei die Kategorien „Spam“ und „Low Quality“.

Wichtige Indikatoren, wie Likes, Kommentare und Shares steigern natürlich die Relevanz und somit die Position des Beitrags. Dabei sollte man selbstverständlich darauf achten, was man am besten postet und wann man es am besten postet. Wichtig: nicht nur der Algorithmus von LinkedIn überprüft die geposteten Inhalte, sondern auch die Menschen, die sich auf LinkedIn tummeln. Jeder schätzt dabei für sich selbst ab, ob der Post Beachtung bekommt und durch die eigene Interaktion mehr Leser bekommt.

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