14

Nov

Sternenhimmel – deine Bewertungen

Ich seh‘ den Sternenhimmel…

Wie du es schaffst mit deinen Bewertungen richtig umzugehen

Wie der Begriff Social Media schon erklärt, handelt es sich bei Kanälen wie Facebook und Co um soziale Plattformen. Der Sinn dahinter ist also, miteinander zu interagieren, sich auszutauschen und seine Meinung öffentlich zu machen.

Spannend für Unternehmen ist hierbei, wie die eigenen Produkte und Dienstleistungen bewertet werden. Laut einer Studie beeinflussen digitale Bewertungen die Kaufentscheidung häufiger, als persönliche Einzelmeinungen aus der Umgebung. Allerdings können durchgängig positive Ratings auch Misstrauen erwecken. Dein Unternehmen muss also die Bewertungen auf sämtlichen Profilen im Blick halten und ganz wichtig: auch darauf reagieren.

Wie gehst du mit Kundenbewertungen richtig um?

Gib deinen Konsumenten die Chance die bisherigen Bewertungen einzustufen. Die Sortierung, welche Rezensionen sehr hilfreich oder welche schlecht bewertet werden, dienen als Rangordnung und lassen einen Überblick zu. Die Besucher deiner Seiten können selbst entscheiden, welche Kommentare ihnen hilfreich erscheinen.

Deine Reaktion auf Bewertungen. Positive Anmerkungen können dankend angenommen werden und mit einer Wertschätzung kommentiert werden. Der Konsument freut sich über deine Reaktion und zukünftige Besucher bzw. Käufer sehen, dass du aktiv den Kontakt pflegst. Nachweislich wird häufiger nach negativem Feedback gesucht. Viele der User nutzen diese Art von Beitrag, um auf Nachteile aufmerksam zu werden. Schließlich stellt jedes Unternehmen die eigenen Produkte und Dienstleistungen in das beste Licht. Lösche daher niemals ein schlechtes Kommentare, antworte konstruktiv darauf und versuche dadurch dein Unternehmen, dessen Produkte und Dienstleistungen, kontinuierlich zu verbessern.

Wenn du es geschafft hast und deine Kunden dich lieben, dann zeig das der Welt und deiner Konkurrenz! Sammle die Bewertungen, poste sie oder erstelle dir ein „Zufriedenheitssiegel“ – nur so hebst du dich von anderen Anbietern ab.

Warum sind die Bewertungen so wichtig für dein Unternehmen?

Die Reviews deines Unternehmens sind entscheiden für deine Sichtbarkeit im Web. Deine Bewertungen müssen also so gut wie möglich platziert sein, um SEO-Vorteile auszuschöpfen. Auf Plattformen wie Facebook, Google und Co ist es also wichtig diese Kunde-zu-Kunde-Informationen zu veröffentlichen. Natürlich ist es für kleinere Unternehmen sinnvoll auf Facebook damit aktiv zu sein. Viele der potenziellen Kunden suchen über diese Plattform nach Informationen, wobei die Empfehlungen anderer eine große Rolle einnehmen.

Auf Google können Links zu Bewertungsseiten eingebettet werden. Die Suchmaschine spielt ebenfalls eine große Rolle und ist wichtig für die Suchmaschinenoptimierung. Dabei kann bei Google selbst auf negatives Feedback geantwortet werden.

TIPP!

Schau doch mal bei www.lokal-pro.de vorbei: Lala bietet dir die Chance alle Bewertungen in einem zentralen Eingang zu empfangen und zu verwalten. Damit schaffst du es innerhalb kürzester Zeit auf die Rezensionen deiner Kunden zu reagieren.

29

Okt

Plattformen richtig kennen

Wer tummelt sich wo – die besten Plattformen, um deine Kunden anzusprechen

Du hast eine Strategie erarbeitet, um auf Plattformen optimal auf dein neues Produkt aufmerksam zu machen – jedoch interessiert sich scheinbar niemand dafür? Lass den Kopf nicht hängen, vermutlich ist deine Zielgruppe auf andern Kanälen unterwegs!

Nachfolgend erfährst du, welche Branchen welches Netzwerk bevorzugen sollten:

Facebook:

Auf Facebook verweilen statistisch gesehen 52 % Frauen und die knappe andere Hälfte beinhaltet die Männer. Das durchschnittliche Alter der Facebook-Nutzer beträgt zwischen 18 und 29 Jahre, wobei auffällt, dass die Nutzung geringer wird, je höher das Einkommen ausfällt. Marken und Produkte werden immer häufiger über Facebook „berühmt“. Sei dir jedoch deiner Preisklasse bewusst und passe deine Strategie der Zielgruppe an.

Instagram:

Instagram beherbergt User aus alles Einkommensschichten. Vor allem Frauen zwischen 18 und 49 Jahre sind hier angesiedelt. Durch Influencer werden hier immer wieder über neue Marken sowie Produkte informiert und diese damit auch bekannt gemacht. Außerdem ist es nicht untypisch auch Marken und bestimmten Hashtags, die diese identifizieren, zu folgen. Nutze diese Aspekte, um dein Produkt oder deine Dienstleistung in der Vordergrund zu stellen.

LinkedIn:

Gutverdienende User tummeln sich immer häufiger auf LinkedIn. Hier können die B2B-Unternehmen ihre Chance nutzen und Produkte und Dienstleistungen, die auch Abteilungsleiter und Geschäftsführer interessieren, bewerben.

Natürlich sind das nur grobe Einteilungen der Zielgruppen, dennoch kannst du dir dadurch genauere Konzepte für deine kommende Kampagne überlegen – damit auch die angesprochen werden, die deine Produkte und Dienstleistungen kaufen sollen!

16

Okt

Time for attention

Der eigen produzierte und meist aufwendig aufbereitete Content sollte auf dem jeweiligen Social-Media-Kanal nicht „verstauben“. Ziel ist es schließlich, dass

  1. Der Content wahrgenommen wird
  2. Der Content ein Like bekommt
  3. Der Content kommentiert wird
  4. Bestenfalls der Content sogar geteilt wird.

Time for attention: Gibt es die perfekte Uhrzeit, um auf sozialen Kanälen zu posten?

An allem Anfang steht natürlich deine Persona bzw. deine Personas. Das richtige Timing für dein Social Media Update oder deines Posts hängt immer auch von der angesprochenen Zielgruppe ab und muss daher auch auf diese abgestimmt werden.

Um Reichweite zu generieren muss deine Regelmäßigkeit der Postings gewährleistet sein. Je nach Größe deiner Community musst du darauf achten, diese auch zu unterhalten und mit Kontinuität zu belohnen.

Achte auf deine Ausdauer, denn nur wer konstant aktiv in den sozialen Netzwerken interagiert, schafft es auch auf Dauer einen aktiven Kanal zu bekommen.

Des Weiteren sind soziale Netzwerke keine Einbahnstraße, das heißt kommuniziere aktiv, like und teile Content von anderen und nutze die Gelegenheit dich untereinander auszutauschen.

Nun aber zu den statistisch sinnvollsten Uhrzeiten, um Content zu posten:

Facebook:

Durch unsere Recherche schätzen wir  nur den Donnerstag – insbesondere die Mittagszeit: 13-16 Uhr – als den am besten Tag für Aktivitäten ein. Abends erst von 18-22 Uhr.

Differenziert wird das Wochenende betrachtet: allgemein gilt hier eine geringere Interaktionsrate, dennoch sollte, wenn dann zwischen 12 und 13 Uhr gepostet werden.

Instagram:

Als beste Uhrzeiten für Instagram-Posts gelten die „Off-work-hours“, d.h. um 2 Uhr, 8 Uhr und 17 Uhr

Wir haben außerdem die Erfahrung gemacht, dass an Wochentagen zwischen 12 und 13 Uhr – während viele User in der Mittagspause sind – die beste Zeit ist, um auf Instragram Content zu veröffentlichen.

LinkedIn:

Für den Release von Inhalten an Wochentagen eignen sich Dienstag, Mittwoch und Donnerstag am besten.

Als Uhrzeiten gelten 7-8 Uhr, 12 Uhr und 17-18 Uhr, außerdem der Dienstag, zwischen 10 und 11 Uhr.

Die Uhrzeiten verdeutlichen, dass LinkedIn-Nutzer die Plattform vorrangig vor und nach der Arbeit sowie während ihrer Mittagspause nutzen.

Posts im Karrierenetzwerk werden zu ähnlichen Zeiten, wie Zeitungen gelesen.

Dabei muss außerdem darauf geachtet werden, dass es im Büro z.B. an Montagen besonders stressig ist und viel vom Wochenende aufgearbeitet werden muss.

Generell solltest du mithilfe einiger Tests selbst herausfinden, an welchen Tagen und zu welchen Uhrzeiten deine Zielgruppe am aktivsten ist – denn du kennst deine Buyer-Persona noch immer am besten.

27

Sep

HTTPS: Das Schloss in der Adresszeile

HTTPS: Browser warnen Nutzer vor Seiten ohne Verschlüsselung

Wichtige Browser, wie Google Chrome, Mozilla Firefox oder Microsoft Edge sprechen eine Warnung aus.

HTTPS gilt als Qualitätsmerkmal

Das Hypertext Transfer Protocol, kurz HTTP, wird genutzt, um Websites vom Server in deinen Webbrowser zu laden. Das Hypertext Transfer Protocol Secure, kurz HTTPS, hat die gleiche Aufgabe, tut dies jedoch verschlüsselt über eine SSL-Verbindung und kann somit eine abhörsichere Verbindung zwischen dem Betreiber der Website und deinem Browser herstellen.

Die Identität einer Seite wird bestätigt und durch ein entsprechendes Zertifikat ausgewiesen. Bisher laufen zum Beispiel Online Banking, Zahlungs- oder Buchungsformulare über https, da diese die Eingabe sensibler Daten erfordert.

HTTPS gilt also als Qualitätsmerkmal einer Seite.

Um Nutzern die Möglichkeit zu geben, sicher im Web zu browsen, signalisiert Chrome mit einem Vorhängeschloss in der Adresszeile, ob diese „privat“ und sicher ist.

Die Verwendung lohnt sich nicht nur bei neuen Websites, sondern auch bei Bestehenden. Ein weiterer wichtiger Punkt ist auch, dass SSL-Webseiten in den Suchergebnissen bevorzugt behandelt werden.

Dabei ist das Umstellen einer Website von http auf https problemlos möglich. Damit dies auch so abläuft und sich nicht negativ auf die Position der Suchergebnisse deiner Website auswirkt, sind folgende Schritte zu beachten:

  • Korrekte Weiterleitung der http-Seite auf die https-Seite
  • Google, Bing, Yandex, Baidu Webmaster Tools umstellen
  • Google AdWords und Bing Ads anpassen
  • Webstatistik Tools wie Google Analytics umstellen
  • Google Merchants umstellen
  • Externe und interne Verlinkungen (in den Texten) anpassen
  • XML Sitemap aktualisieren
12

Sep

Content Rezepte

Wie bereite ich meinen Content für die jeweiligen Social-Media-Kanäle auf

Bei Social-Media-Beiträgen verhält es sich wie mit einem Kuchenrezept. Nur mit den richtigen Zutaten/Inhalten schafft man es seine Gäste (die Gäste auf der jeweiligen Plattform) zu überzeugen.

Instagram:

Die Stärke von Instagram liegt in der Visualisierung. Es geht also darum die richtigen Bilder mit der passenden Bildunterschrift und einem geeigneten Hashtag zu posten. Auch hierbei ist es wichtig seine Persona zu kennen und diese direkt anzusprechen. Mit einer Buyer-Persona vor Augen gestaltest du die Inhalte nicht einfach, sondern du gestaltest sie für jemanden. Außerdem kann man sich abschließend die Frage stellen: „Was kann ich tun, damit Persona xy den Content noch besser findet?“

Es dreht sich also alles um die Optik, das heißt jedes Unternehmen kann Lifestyle-Inhalte kreieren und zum Beispiel den Mitarbeiter vorstellen, die Kaffeetasse in Szene setzen oder ähnliches verbildlichen. Wichtig ist nur auch hier, sich selbst als Marke treu zu bleiben. Ein einheitlicher Look der Bilder, sowohl durch Filter, als auch durch Rahmen verspricht einen Wiedererkennungswert und verhilft dem Follower nicht „über euch“ hinweg zu scrollen.

Instagram ist immer noch eine „mobile-first“-Plattform, deswegen muss darauf geachtet werden, wie das Foto auf einem kleinen Bildschirm aussieht.

Eine einheitliche Sprache und der Stil von Bildunterschriften gelten als optische Elemente, genauso auch die Hashtags. Dabei ist es Ziel ein Hashtag zu kreieren, der die Marke verkörpert und zusätzlich Follower dazu anspornt, Fotos zu teilen, die diesem Hashtag entsprechen.

Wettbewerbe bieten sich hervorragend auf Instagram an: dadurch werden Fotos geteilt, mit Nennungen von Freunden oder Hashtags versehen.

Facebook:

Auf Facebook ist es wichtig sich kurz zu halten, 20 bis maximal 50 Wörter in der Beschreibung müssen vollkommen ausreichen.

Ein Tipp hierbei ist es, Emojis einzusetzen, diese helfen Emotionen auszulösen und ersetzen außerdem viele Wörter.

Was auf Facebook immer gut ankommt und auch bei den Followern funktioniert, sind die „Content-Kostproben“, das heißt es werden zum Beispiel Blogposts mit knackigen Leseproben angeteasert und das wiederum verführt dann zum Weiterlesen.

Auf Facebook funktionieren verschiedene Medienformate, z.B. Bilder, Video-Content, Blog-Links und GIF´s. Die automatisch von Facebook generierten Vorschaubilder aus Links sollten mit eigenen Visuals bestückt werden, um einen ansprechenderen Post zu schaffen. Das Feature des Facebook- Live-Videos eröffnet außerdem auch neue visuelle Möglichkeiten Content zu vermitteln.

LinkedIn:

LinkedIn eignet sich mehr als gut für die Erweiterung der eigenen Website. Brauchbarer Content und spannende Statusaktualisierungen sprechen eine weitere Gruppe von Interessierten an. Man sollte sich hierbei die Fragen stellen:

  • Ist mein Post beleidigend oder nervig
  • Poste ich zu viel oder zu wenig?
  • Passen die Beiträge zu meinem Netzwerk
  • Bietet der Beitrag einen Mehrwert für mein Netzwerk?

Klar ist, dass der Content den Leser ansprechen muss. Die Beiträge müssen nicht ausschließlich wissenschaftlich sein – manchmal ist es auch hilfreich den Leser zum Lachen zu bringen. Die Karriere und das geschäftliche Umfeld stehen allerdings im Vordergrund.

Falls Daten gepostet werden, dann müssen diese auch beeindrucken. Grundsätzlich gilt: kurz und bündig; Videos und Bilder lockern auf. Dabei kann der Content in verschiedenen Arten aufbereitet werden, das ermöglicht Postings als Beitragsform, Jobanzeigen, Firmennachrichten und hohes Branchen-Know-how. Hierbei wird durch einen Algorithmus geprüft, wie relevant und sinnvoll der Beitrag für das Netzwerk ist.

Auf LinkedIn ist die zielgerichtete Interaktion mit Followern eine der höchsten Prioritäten, was durch den Content einfach umzusetzen ist. Wichtig ist, auf die Qualität seiner Kontakte zu achten. Des Weiteren eröffnen sich dadurch auch die Interaktion und das Vernetzen in LinkedIn-Gruppen, denn interessante Kontakte generieren Follower. Teile Inhalte und deine Inhalte werden auch geteilt.

Die Unternehmensseite muss auch wieder mit Markenpersönlichkeit gestaltet werden: Banner in Firmenfarben bzw. mit dem Firmenlogo eignen sich sowie weitere Links zu anderen Seiten, wie der Website oder Blogs müssen eingefügt werden, um das Ganze abzurunden.

20

Aug

Ich und meine Persona

Wurde dir deine Persona schon einmal vorgestellt? Hattet ihr die Chance euch näher kennenzulernen? Seid ihr euch sogar etwas ähnlich oder habt ihr keinerlei Gemeinsamkeiten zwischen euch gefunden?

Wer sich gerade denkt „Um was geht es hier eigentlich“ sollte schnellstmöglich den nachfolgenden Blogbeitrag lesen:

Warum es sinnvoll ist eine Persona zu erstellen

Eine Buyer-Persona ist eine fiktive, verallgemeinerte Darstellung, die anders als die Zielgruppe einen konkreten Charakter verkörpert. Die Buyer-Persona repräsentiert den idealen Kunden.

Durch die Erstellung einer Persona erhält man ein besseres Verständnis dafür, wer der Kunde ist und wie er sich verhält.

Bei der Erstellung der Persona werden die demografischen Merkmale der Zielgruppe auf eine fiktive Person übertragen, dadurch erhält diese einen Namen und ein Gesicht.

Passende Inhalte können so gezielt für die spezifischen Bedürfnisse, Anliegen, Emotionen, Herausforderungen und Verhaltensweisen der einzelnen Persona erstellt werden.

Aufgrund dieser detaillierteren Beschreibung wird die Persona zu einem sehr präzisen Marketing-Werkzeug.

Für die Erstellung sollten also einige Fragen beantwortet werden:

Demografische Daten

  • Vor- und Nachname
  • Beschäftigung
  • Familienstand
  • Alter

Merkmale

  • Ausbildung
  • Beruf
  • Hobbys
  • Erwartungen
  • Computer-Kenntnisse

Charakter/Verhalten

  • Welchen Herausforderungen steht er/sie gegenüber?
  • Für welches Problem sucht er/sie eine Lösung?
  • Welche Ziele verfolgt er/sie?
  • Wo ist er/sie im Web unterwegs?

Entscheidungsfindung

  • Wie informiert er/sie sich?
  • Welche Kommunikationskanäle benutzt er/sie?
  • Welche Devices nutzt er/sie vorzugsweise?
  • Wie läuft die Entscheidungsfindung bei ihm/ihr ab?
  • Was bietet die Grundlage für die Entscheidung? (Web, TV, Social Media, Zeitschrift, Famile)
  • Welche Erwartungen hat er/sie hinsichtlich des Produktes/ der Dienstleistung?
  • Welche gängigen Einwände könnten bzgl. des Produktes/ der Dienstleistung bestehen?
  • Wie verhält sich er/sie im Verkaufsprozess? (servicebedürftig, online/offline etc.)

Bestenfalls erstellt ihr drei Personas, die eure Interessentengruppen repräsentieren. Das passende Bild vereinfacht es oft noch mehr, sich die Persona verkörpert darzustellen.

Nachdem die Persona „zum Leben erweckt“ wurde, habt ihr genügend Zeit euch kennenzulernen…

Können wir behilflich sein?

Sie kennen Ihre Zielgruppe nicht oder Sie wissen nicht wie Sie systematisch und zielgerichtet Ihre Zielgruppe analysieren und diese Wissen nutzen? Nehmen Sie jetzt Kontakt mit uns auf. Wir helfen ihnen gerne Weiter!

20

Apr

Tipps und Tricks auf Social Media

Tipps und Tricks auf Social Media: Wie ihr euer Social-Media-Leben einfacher macht

Social Media ist aus dem Leben der meisten Menschen nicht mehr wegzudenken. Bei den meisten Unternehmen ist das auch der Fall. Allerdings gibt es dabei viel zu beachten. Wie man sich mit Tipps und Tricks das Social-Media-Leben einfacher macht lest ihr im nachfolgenden Blogbeitrag.

Facebook

 Zum Thema Bilder auf Facebook ist unser Tipp

Bei JPG-Formaten müsst ihr darauf achten, dass die Datei unter 100 KB groß ist. Dadurch wird eine verringerte Ladezeit sicher. Grundsätzlich sollten Bildinhalte mit Schrift oder Text generell als PNG-Datei hochladen werden, damit das beste Ergebnis erzielt wird.

Das Profilbild wird im Feed kreisförmig dargestellt und weißt derzeit die Maße von 180 x 180 Pixel auf. Achtet also darauf keine wichtigen Bildelemete im Randbereich einzusetzen. Inzwischen können Profilfotos auch als GIF hochgeladen werden und müssen nicht mehr nur als JPEG oder PNG hochgeladen werden.

Beim Coverfoto muss darauf geachtet werden, dass es mindestens 820 x 310 Pixel aufweist und die mobile Ansicht bei 640 x 360 Pixel liegt.

Instagram

Die Tricks auf Instagram: Hashtags

Allgemeine Hashtags weisen ein hohes Volumen an Beiträgen auf, d.h. einem Beitrag folgt der nächste – die Konkurrenz bei diesem Hashtag ist demnach riesig. Allerdings muss dies nicht ausschließlich negativ sein, denn da sie so beliebt sind, werden diese Hashtags auch von zahlreichen Nutzern beobachten, was wiederum die gewünschte Interaktion und somit Reichweite fördert.

Nischen Hashtags weisen ein weitaus geringeres Volumen auf, da eine engere Zielgruppe damit angesprochen wird. Zu ihnen zählen spezielle Community Hashtags oder Location Hashtags.

Story Hashtags sind wichtig, da man mit etwas Glück in den Hashtag Stories landet und der Content somit einem viel größeren Publikum zugänglich gemacht wird. Dabei kann man dann einen Mix aus allgemeinen und Nischen Hashtags anwenden.

Brandes Hashtags machen Sinn, wenn man seine eigene Kampagne analysieren möchte, während Live Events mit den Followern interagieren möchte, um seine Brand Awareness zu erhöhen.

LinkedIn

Wie man sich selbst auf LinkedIn pusht:

Bei LinkedIn geht es um die berufliche, d.h. um eine professionelle Ebene der User. Besonders im B2B-Bereich ist die Plattform unumgänglich, da in diesem Geschäftsumfeld Seriosität und die Karriere und somit die geschäftlichen Beziehungen im Vordergrund stehen.

Auch bei LinkedIn gibt es einen Algorithmus, welcher dafür sorgt, der Timeline eine gewisse Grundordnung zu verschaffen. Darin werden die Beiträge in vier Stufen bewertet. Die Postings werden, egal ob Bild, Link oder Text, in Kategorien eingeteilt. Das Ziel eines Social Media Beauftragten ist es, den eigenen Post in der Kategorie „Clear“ wiederzufinden. Weniger gut wären dabei die Kategorien „Spam“ und „Low Quality“.

Wichtige Indikatoren, wie Likes, Kommentare und Shares steigern natürlich die Relevanz und somit die Position des Beitrags. Dabei sollte man selbstverständlich darauf achten, was man am besten postet und wann man es am besten postet. Wichtig: nicht nur der Algorithmus von LinkedIn überprüft die geposteten Inhalte, sondern auch die Menschen, die sich auf LinkedIn tummeln. Jeder schätzt dabei für sich selbst ab, ob der Post Beachtung bekommt und durch die eigene Interaktion mehr Leser bekommt.