07

Okt

Instagram: Mehr als nur schöne Bilder

80 % der Nutzer auf Instagram folgen Markenaccounts und 60 % entdecken dadurch neue Produkte!

Gründe deinen Unternehmenskanal auf Instagram

instagram

Content ist wie immer King – das hören wir ständig. Aber warum wirken Bilder so gut?

  • Bildinformationen werden 60.000 mal schneller wahrgenommen als Text
  • 90 % der wahrgenommenen Informationen sind visuell
  • 70% der Informationsrezeptoren sind im Auge
  • Bilder erhöhen um 80 % die Bereitschaft eine Information aufzunehmen

Aber nicht jedes Bild ist ein gutes Bild. Darauf solltest du achten:

  • Erzähle mit deinem Bild eine Geschichte
  • Verwende Bilder aus dem „echten Leben“, also bearbeite deine Bilder nicht
  • Lass dein Bild authentisch wirken
  • Versetze den Betrachter in die Szene
  • Gib exklusive Einblicke
  • Mach dein Bild „likeable“

Instagram hilft deinem Unternehmen sich emotionaler zu präsentieren. Durch diese Tatsache kannst du hohe organische, das heißt, ohne dafür zu bezahlen, Reichweite erzielen. Deine Einblicke ins Unternehmen und die persönliche Bindung zu deiner Community gewähren dir einen direkten Zugang.

Es ist nicht zu spät einen Unternehmenskanal auf Instagram zu gründen!

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24

Sep

SEO: Suchmaschinenoptimierung

Mit SEO durchstarten

Der Begriff SEO ist in aller Munde, doch was genau steckt eigentlich hinter diesen drei Buchstaben?

Suchmaschinenoptimierung ist im weitesten Sinne eine Marketingdisziplin. Unternehmen versuchen organische, das heißt nicht bezahlte, Sichtbarkeit in Suchmaschinen zu schaffen. Der Gegensatz, aber auch die Ergänzung dazu, ist die bezahlte Sichtbarkeit, die Ads. Für die Suchmaschinenoptimierung gibt es technische, aber auch kreative Elemente.

Ziel des Ganzen ist es, die eigenen Rankings zu verbessern, den eigenen Traffic auf der Seite zu steigern und Brand Awareness zu erlangen.

Suchmaschinenoptimierung ist kein Sprint, sondern ein Marathon!

Blog SEO

1. Technische Optimierung:

Das Ziel ist es, optimale technische Voraussetzungen zu schaffen, damit die Suchmaschine die eigene Webseite versteht und somit gut bewertet. Punkt zwei ist die technische Voraussetzung damit die Nutzer auch die Inhalte finden, nach denen sie gesucht haben und gleichzeitig gute Nutzererfahrungen machen.

2. Content Optimierung:

Es gibt drei Schwerpunkte in der Contentoptimierung. Der erste Punkt sind die Keywords, das heißt wie sucht meine Zielgruppe? Punkt Nummer zwei: Mit welchen Contenttypen werden die Suchintentionen befreidigt. Hierbei geht es um die unterschiedlichen Seitentypen. Denn nicht nur der geschriebene Text, sondern auch weitere Formen zählen als Content. Beispielsweise Informationsseiten, Ratgerber-Artikel, Infografiken, Videos, Experteninterviews, Checklisten, Quiz etc. Und zu Letzt: Wie soll der Content priorisiert und skaliert werden?

3. Offpage Optimierung

Die Offpage Optimierung befasst sich mit den externen Faktoren einer Webseite. Dazu gehören Links, Erwähnungen und (soziale) Bookmarks. Links stärken die Domain durch die Weitergabe von SEO-Metriken. Je besser diese SEO-Metriken sind, desto höher ist der Nutzen für die Linkempfangsdomain. Außerdem schaffen diese externen Verlinkungen den gewünschten Traffic auf der Seite. Für die Offpage Optimierung gibt es einige Strategien, die du anwenden kannst.

  • Outreach /PR: baue Kontakte mit Bloggern und Publishern auf, um eine Kooperation zu schaffen.
  • Content Kampagne: Erstelle einzigartige Inhalte, um Backlinks zu deiner Webseite zu generieren
  • Competitor-Focus: Schaue dir an, was deine Konkurrenz macht. Lerne von deinen Wettbewerbern und verbessere deine eigenen Backlinks
  • Mention Tracking: Tracke deine Erwähnungen im Web, mit dem Ziel diese in Backlinks umzuwandeln.
  • Broken Links: Überprüfe, ob deine Backlinks aktiv sind.

Nutze Suchmaschinenoptimierung, um dein Unternehmen erfolgreicher zu machen. Lokal Pro ist eine super Möglichkeit, um Einträge zu überprüfen und diese einheitlich zu gestalten. Das hilft deinem Unternehmen in den Suchergebnissen ebenfalls weit oben gelistet zu werden.

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07

Aug

Hier gibt’s neuen Video-Input

Video Content Marketing

Dein Content Marketing funktioniert nur dann bei deinen Kunden, wenn eine durchdachte Strategie dahinter steckt. Eine Hilfe für deine Planung und Erstellung deiner Inhalte ist das

Help-Hub-Hero-Modell

Help-Content:

Hierbei handelt es sich um die Basis-Inhalte. Hauptsächlich geht es um die Suchanfragen deiner Zielgruppe – Wonach sucht deine Zielgruppe. Wenn man einmal selbst darüber nachdenkt, was man online sucht, dann wird schnell klar, dass es um Informationen zu Kaufentscheidungen und Preis-Leistung-Fragen geht. Gern gesucht sind aber auch Tipps und Tricks.

Hub-Content:

Hub-Content soll die Zielgruppe wöchentlich oder monatlich ansprechen. Der User soll den Kanal abonnieren oder zum Veröffentlichungstermin regelmäßig besuchen. Diese Art von Content dient dem Community Aufbau.

Hero-Content:

Hero-Content erreicht die Masse. Es handelt sich um Highlight-Inhalte. Meistens wird hierbei durch Storytelling und crossmedialen Maßnahmen die Botschaft verbreitet. Hero-Content dient der Aufmerksamkeit und wird in Zuge dessen auch oft mit reichweitenstarken Events verknüpft.

Help Hub Hero

Wenn deine Strategie nun steht, geht es an die Königsdisziplin: Was ist ein gutes Video?

Die fünf Jobs eines guten Videos:

  • MAKES ME LAUGH: Humor, Spaß, teilen
  • LETS ME SEE ME: Identität, Verbindung, Empathie, „Das bin so ich“
  • LETS ME CONNECT: das sind wir, Verbindung, Community
  • HELPS ME: etwas lernen, Teil von etwas sein, ich kann das schaffen
  • MAKES ME FEEL: Emotionen
jobs

Je mehr Jobs dein Video für den Zuschauer erfüllt, desto größer ist die Aufmerksamkeit

Beispiele von Videos die einige der Jobs erfüllen:

YouTube

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Erfüllt: Makes me laugh, makes me feel

YouTube

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Erfüllt:

Makes me laugh, makes me feel, Lets me see, Lets me connect

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01

Aug

Funnel-Logik

Was ist ein Marketing-Funnel?

Funnel bedeutet übersetzt Trichter, jedoch handelt es sich bei einem Marketing-Funnel nicht um einen Trichter, sondern eher um einen Filter.

Online-Marketing-Strategien werden geplant und auf den unterschiedlichen Kanälen ausgespielt, um aus der großen Menge der Besucher eine kleinere Menge von Interessierten und potenziellen Kunden zu gewinnen.

Das heißt also: In die breite Öffnung unseres Funnels fallen alle Fans uns Follower unserer Social-Media-Kanäle hinein, die Leser unseres Blogs ebenso und außerdem auch die Seitenbesucher und all diejenigen, die sonst noch auf uns aufmerksam werden. Im Verlauf des Trichters kommt dann eine etwas kleiner Gruppe dieser Personen an weiteren Punkten mit uns in Berührung. Was dann am Ende noch übrig bleibt, das sind unsere zukünftigen Kunden.

Funnels

Ziel ist in jedem Fall die Conversion. Also die Umwandlung, z.B. vom Interessenten zum Kunden. Dabei kann eine Conversion die Kontaktaufnahme, das Ausfüllen eines Formulars oder ein Verkauf sein.

Darauf musst du achten:

  • Als erstes musst du wissen, wen du mit deinem Funnel erreichen möchtest. Wer ist dein Wunschkunde?
  • Wo hält sich genau diese Person auf? Wo erreichst du diesen Wunschkunden?
  • Generiere E-Mail-Adressen mit kleinen Geschenken: Der Lead Magnet muss zu deinem Wunschkunden passen
  • Gib deinem Wunschkunden die Lösung zu seinem Problem, statt ihm ein Produkt oder eine Dienstleistung zu verkaufen

Als Funnel gestaltet ist deine Webseite ein automatischer Verkäufer.

Die vier Punkte müssen oft optimiert werden, bis der Funnel von allein läuft. Das braucht Geduld, aber es lohnt sich!

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30

Jul

Facebook jetzt pushen

Wie du mehr Reichweite auf Facebook generierst

Wir haben seit langem mal wieder ein Facebook-Update, damit du dein Facebook-Marketing verbessern kannst. Für Unternehmen spielt Facebook immer noch eine wichtige Rolle. Wenn es seit einer Weile auch als „veraltet“ gilt, User nutzen es als Suchmaschine. Und als Unternehmen dort dann aufzutauchen ist wohl gar nicht so dumm.

Face

Mit bezahlten Anzeigen kannst du deine Reichweite auch vergrößern, aber natürlich ist es schöner, wenn du deine User ohne hohe Kosten erreichen kannst.

  • Laut einer Studie bekommt dein Post viel mehr Aufmerksamkeit, wenn du schreist!!! Nein, du sollst natürlich deine Fans und Follower nicht verärgern, aber Beiträge mit „!“ erhöhen die Interaktionen.
  • Postings mit 80 und mehr Wörter erhöhen die Interaktionen. Es hilft also, auch mal etwas mehr zu erzählen
  • Bilder kommen immer besser in Beiträgen an, aber das muss man für soziale Kanäle eigentlich nicht mehr erwähnen…
  • Fragen innerhalb deines Beitrags zu stellen, kann zu mehr Interaktionen führen. Sofern deine Follower gewillt sind diese zu beantworten. Sie muss also zum Inhalt passen.
Facebook

Deine Facebook-Unternehmensseite

Um Unternehmensangaben herauszufinden, suchen viele User auf Facebook. Die Möglichkeit dort direkt über den Messenger eine Frage zu stellen ist einfach und wird gerne genutzt. Ein aktives Profil ist also allein aus dem Punkt „Kundenservice“ nicht zu umgehen. Deshalb:

  • In der Rubrik „Info“ hast du die Möglichkeit Details über dein Unternehmen einzupflegen. Nutze diese Möglichkeit, um dein Unternehmen vorzustellen
  • Setze in deinem Titelbild einen „Call-to-action-Button“ ein, damit erhöhst du nochmal die Bereitschaft der Nutzer, sich weitere Information zu holen oder dich direkt anzurufen
  • Der „pinned Post“: Fixiere einen Beitrag, in dem du dein Unternehmen vorstellst, oben auf deiner Facebook-Page. Dieser wird Besuchern der Seite nun immer als erstes angezeigt und begrüßt somit deine potenziellen Kunden

Mit einer erfolgreichen Facebook Unternehmensseite kannst du die Aufmerksamkeit steigern. Du bietest dort einen digitalen Kundenservice an, sei dir also bewusst, wie du deine Kunden ansprichst. Nicht nur der Serviceaspekt, sondern auch das Design sollte Interessierte auf deiner Seite positiv empfangen. Abwechslungsreiche und wertvoller Content steigert deine Sichtbarkeit.

Also gib Gas 😊

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22

Jul

GIF-Sticker: Bewegung bitte

Deine personalisierten GIF-Sticker

Jeder von uns feiert GIF´s, Sticker und die guten alten Emojis. Sie machen Spaß und bringen uns zum Schmunzeln. Die individuellen Animationen bringen deine Follower automatisch mit deinem Unternehmen, den Produkten oder Dienstleistungen, in Verbindung.

Die neue Art der Markenbildung

Die GIF-Sticker können von allen Usern beim Hochladen von Fotos oder Videos in der Instagram-Story verwendet werden. Deine Unternehmens-GIF-Sticker sind öffentlich und für alle Intragram-Nutzer verwendbar. Je wirksamer du deinen GIF-Sticker gestaltest, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass deine Story Aufmerksamkeit erhält. Außerdem ist es eine effektive Weise, um die Bindung zwischen deinen Followern und deiner Marke zu stärken.

GIF + Sticker 

GIF-Sticker ergeben sich, wie der Name schon sagt, aus den beiden Elementen GIF und Sticker. GIF´s bestehen aus vielen einzelnen Bildern und ergeben damit einen vollflächigen Videoclip. Sticker sind, wie die allbekannten Emojis, statisch. Die Kombination aus beidem ergibt also das gewünschte Ergebnis.

Das gewisse Etwas

Der GIF-Sticker sollte natürlich lebendig und auffällig sein, damit dieser von einer breiten Masse in der Story verwendet wird und somit viral geht. Wie mit Bildern und Videos auch, müssen Emotionen hervorgerufen werden. Du kannst dabei immer einen Bezug zu deinem Unternehmen herstellen, in dem du die Farben, die Schrift oder ein bestimmtes Thema verwendest.

Darauf solltest du achten:

  • Die Animation sollte nicht zu lange sein
  • Wähle ein ansprechendes Startbild aus
  • Vergiss die Endlosschleife nicht
  • Die richtige Größe ist entscheidend für die Auflösung
  • Mit dem zusätzlichen Text kannst du eine Werbebotschaft hinzufügen
  • Lade mehrere GIF-Sticker hoch
  • Verwende passende Hashtags für das Auffinden

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16

Jul

Jetzt SEA ausprobieren

SEA: Search Engine Advertising

Wir kennen alle die klassischen Anzeigen aus der Tageszeitung. Es gibt unterschiedliche Größen und Sonderformate, aber letztendlich wissen wir als Profis: Dort wo das Wörtchen „Anzeige“ steht, geht es um bezahlte Werbung.

Dieses Prinzip lässt sich so auch auf Google finden. Das Anzeigenformat nennt sich hierbei „Text-Ad“. Diese Text-Ad wird Suchergebnissen zugeordnet, welche auf der Suchanfrage basiert. Wir finden das in der Google Suche, bei Google Shopping und Google Maps.

SEA

Was sind die Vorteile von Google Ads?

  • Relevanz: Du erreichst deine Zielgruppe genau im Moment der Suche. Das heißt dein zukünftiger Kunde hat schon eine Kaufentscheidung getroffen und du kannst ihn genau an diesem Punkt von deinem Produkt oder deiner Dienstleistung überzeugen
  • Messbarkeit: Die wichtigsten Leistungsdaten stehen dir nahezu in Echtzeit zur Verfügung
  • Steuerungsmöglichkeiten: Google Ads bietet dir eine umfassende Kontrolle über Targeting und Werbekosten

Der Auktionsprozess

SEA2

Das Auktionssystem von Google, namens Ad Rank, bestimmt die Position deiner Anzeige. Dabei kommt es auf das Gebot und den Qualitätsfaktor an. Nachfolgend seht ihr ein einfaches Rechnungsbeispiel dazu:

SEA3

Die Anzeigentexte

Wie schreibst du erfolgreiche Anzeigentexte?

  • Dein Text sollte soweit wie möglich an die Suchanfrage angepasst sein
  • Fordere den Nutzer zu einer Handlung auf und zeige ihm direkt die nächsten Schritte (z.B. „Jetzt informieren“)
  • Stelle einen Abgleich mit der Zielseite her
  • Nutze Anzeigenerweiterungen, um die Anzeige aufmerksamkeitsstärker zu machen und Vorteilsargumente zu nutzen.

Probiere jetzt SEA für dein Unternehmen aus –> bei Fragen kannst du dich jederzeit an uns wenden 😊

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21

Feb

Der Blog zum Hören

Der Blogcast

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Das Wort Blogcast besteht aus den beiden Begriffen Blog und Podcast. Blogs vermitteln interessante und hilfreiche Themengebiete zu individuellen Rubriken. Durch die Informationsvermittlung innerhalb von Blogs schafft es die Community, der Kunde oder einfach jemand, der sich über ein Thema informieren will, tiefer in Thematiken einzutauchen. Das lesen erfordert allerdings eine gewissen Konzentration, damit das Gelesene verstanden und reproduziert werden kann. Ein Podcast ist so ziemlich das Gleiche. Die Themen werden allerdings nicht in Schriftform verarbeitet, sondern innerhalb von Sendungen erzählt.

Mehrwert to go

Ein Blogcast vermittelt die Inhalte via Gehör, das heißt der Rezipient des Blogs kann ganz einfach im Auto, Bus oder in der Bahn den Beitrag hören. Menschen, die eine Sehbehinderung haben, ist es dadurch möglich die Inhalte ebenso zu erfahren. Der Blogcast vermittelt ohne Umwege Expertenwissen und die Nutzer erhalten Antworten auf ihre Fragen. Durch das Hören wird zusätzlich die Konzentration auf das Thema gesteigert und die Inhalte bleiben im Kopf.

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Warum man sich als Unternehmen für einen Blogcast entscheiden sollte:

Der Aufwand ist überschaubar! Die Inhalte für den Blog sind recherchiert, aufbereitet und geschrieben. Der fertiggestellte Text muss lediglich von einer angenehmen, ruhigen Stimme vorgelesen werden. Das vertonte Material kann dann über einen Streamingdienst geteilt und als Datei dem Blogbeitrag angehängt werden. Dadurch werden zusätzlich Suchmaschinenvorteile generiert.

Das gesprochene Wort wirkt auf den Hörer authentisch und baut Vertrauen zu den Zuhörern auf. Die Glaubwürdigkeit ist ein immer wertvolleres Gut und somit ist der Blogcast ein gutes Mittel dafür. Durch das Angebot innerhalb von Streamingdiensten ist der Blog auch außerhalb deiner Webseite auffindbar.

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13

Feb

Videos auf Social Media

Ohne Videos geht 2019 nichts mehr

In einem vorausgegangenem Blogbeitrag ging es um die digitalen Zielen, die wir uns für 2019 setzten. Splashpixel hat sich ganz klar das Thema Videos auf die Zielscheibe und somit auf die Agenda geschrieben.

Aber nicht nur für uns, sondern auch für dein Unternehmen ist das Thema sehr wichtig. Warum du dieses Ziele schnell umsetzen solltest und auf was du dabei achten musst, kannst du in den nachfolgenden Zeilen nachlesen:

Blog Videos

Warum ist Videocontent wichtiger denn je:

Dieser Trend ist schon seit letztem Jahr aktuell. Es lohnt sich also gezielt Videos in die Social-Media-Strategie einzubeziehen.

Prognosen zufolge geht man im Jahr 2019 davon aus, dass 80 Prozent des gesamten Traffics auf sozialen Kanälen aus Videos bestehen wird. 81 Prozent der User geben an, dass sie sich für ein Produkt oder eine Dienstleistung entscheiden, nachdem sie ein Video darüber gesehen haben.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Nutzungsverhalten von Usern, dieses findet gern in passiver Form statt. Das eignet sich besonders gut, um Produkte zu erklären, Informationen bereitzustellen und mögliche Fragen zu beantworten. Der Konsument möchte immer einen Mehrwert aus den bereitgestellten Beiträgen erfahren, das heißt Videos treffen hier direkt das Verlangen.

Blog Videos auf Social Media
  1. Es ist wichtig, dass die Videos eine gute Qualität haben. Über das Equipment verfügt heutzutage gar jeder – es kommt auf die Umsetzung an! Heb dich von der Masse ab. Und es muss natürlich auch auf mobilen Geräten abgespielt werden können, aber das versteht sich von selbst?!
  2. Der oben erwähnte Mehrwert muss erkennbar sein. Videos werden nur dann angeschaut, wenn das erfüllt wird
  3. Titel und Beschreibung dürfen nicht fehlen, schließlich soll das Video auch von Suchmaschinen präsentiert werden
  4. Das richtige Vorschaubild kann oft schon Vieles bewirken
  5. Sei dir der Länge deines Videos bewusst. Die durchschnittliche Aufmerksamkeitsspanne wird immer kürzer. Je kürzer, desto besser (meistens)
  6. Klar ist also: Die ersten drei Sekunden sind entscheidend. Wecke das Interesse der User, danach kannst du dann anfangen zu erzählen
  7. Storytelling ist bei Video genauso machtvoll wie bei jeder anderen Contentart
  8. Das Gleiche gilt für Emotionen. Emotionen, Emotionen, Emotionen

Los geht´s, jetzt wird produziert

14

Nov

Sternenhimmel – deine Bewertungen

Ich seh‘ den Sternenhimmel…

Wie du es schaffst mit deinen Bewertungen richtig umzugehen

Wie der Begriff Social Media schon erklärt, handelt es sich bei Kanälen wie Facebook und Co um soziale Plattformen. Der Sinn dahinter ist also, miteinander zu interagieren, sich auszutauschen und seine Meinung öffentlich zu machen.

Spannend für Unternehmen ist hierbei, wie die eigenen Produkte und Dienstleistungen bewertet werden. Laut einer Studie beeinflussen digitale Bewertungen die Kaufentscheidung häufiger, als persönliche Einzelmeinungen aus der Umgebung. Allerdings können durchgängig positive Ratings auch Misstrauen erwecken. Dein Unternehmen muss also die Bewertungen auf sämtlichen Profilen im Blick halten und ganz wichtig: auch darauf reagieren.

Wie gehst du mit Kundenbewertungen richtig um?

Gib deinen Konsumenten die Chance die bisherigen Bewertungen einzustufen. Die Sortierung, welche Rezensionen sehr hilfreich oder welche schlecht bewertet werden, dienen als Rangordnung und lassen einen Überblick zu. Die Besucher deiner Seiten können selbst entscheiden, welche Kommentare ihnen hilfreich erscheinen.

Deine Reaktion auf Bewertungen. Positive Anmerkungen können dankend angenommen werden und mit einer Wertschätzung kommentiert werden. Der Konsument freut sich über deine Reaktion und zukünftige Besucher bzw. Käufer sehen, dass du aktiv den Kontakt pflegst. Nachweislich wird häufiger nach negativem Feedback gesucht. Viele der User nutzen diese Art von Beitrag, um auf Nachteile aufmerksam zu werden. Schließlich stellt jedes Unternehmen die eigenen Produkte und Dienstleistungen in das beste Licht. Lösche daher niemals ein schlechtes Kommentare, antworte konstruktiv darauf und versuche dadurch dein Unternehmen, dessen Produkte und Dienstleistungen, kontinuierlich zu verbessern.

Wenn du es geschafft hast und deine Kunden dich lieben, dann zeig das der Welt und deiner Konkurrenz! Sammle die Bewertungen, poste sie oder erstelle dir ein „Zufriedenheitssiegel“ – nur so hebst du dich von anderen Anbietern ab.

Warum sind die Bewertungen so wichtig für dein Unternehmen?

Die Reviews deines Unternehmens sind entscheiden für deine Sichtbarkeit im Web. Deine Bewertungen müssen also so gut wie möglich platziert sein, um SEO-Vorteile auszuschöpfen. Auf Plattformen wie Facebook, Google und Co ist es also wichtig diese Kunde-zu-Kunde-Informationen zu veröffentlichen. Natürlich ist es für kleinere Unternehmen sinnvoll auf Facebook damit aktiv zu sein. Viele der potenziellen Kunden suchen über diese Plattform nach Informationen, wobei die Empfehlungen anderer eine große Rolle einnehmen.

Auf Google können Links zu Bewertungsseiten eingebettet werden. Die Suchmaschine spielt ebenfalls eine große Rolle und ist wichtig für die Suchmaschinenoptimierung. Dabei kann bei Google selbst auf negatives Feedback geantwortet werden.

TIPP!

Schau doch mal bei www.lokal-pro.de vorbei: Lala bietet dir die Chance alle Bewertungen in einem zentralen Eingang zu empfangen und zu verwalten. Damit schaffst du es innerhalb kürzester Zeit auf die Rezensionen deiner Kunden zu reagieren.