21

Feb

Wenn das Wort „Abschalten“ zutrifft

Abschalten leicht gemacht

Wie jedes Jahr beginnt die Fastenzeit am Aschermittwoch. Es gibt viele unter uns, die nichts davon halten oder sich nicht als „christlich genug“ ansehen, um die Sechswochenkur durchzuziehen. Andere wiederum fasten Süßigkeiten, Alkohol oder tierische Produkte. Der Trend allerdings geht eindeutig zum „digitalen Fasten“.

Blog abschalten

Der Alltag im Unternehmen:

Gemeinsame Termine und Prioritäten werden über ein einheitliches System, welches ausschließlich online abrufbar ist, koordiniert. Social-Media-Kanäle werden mit Content befüllt. Kundentermine wickelt man über Skype ab. Die Kommunikation innerhalb des Betriebes und außerhalb zum Kunden, findet über E-Mails statt.

Wie kann jemand, der in einem „modernen“ Betrieb arbeitet, auf das eigene Bewusstsein hören und Digitalität fasten?

Digital-Detox ist das Stichwort:

Blog abschalten

Alle, die diesen Blogbeitrag lesen sind sich vermutlich einig, dass es nicht möglich ist, komplett auf PC, Smartphone und Tablet im täglichen Arbeitsleben zu verzichten.

ABER, wenn wir ehrlich sind, ist es ein riesen Stressfaktor, sich innerhalb seiner individuellen Aufgaben durch aufpoppende Mails, Chatnachrichten und neue Terminabstimmungen ablenken zulassen.

Doch muss jede Nachricht innerhalb von Sekunden beantwortet werden, jeder Kommentar direkt geliked werden? Effektiveres Arbeiten kann durch eine gesteigerte Konzentration hervorgerufen werden, das ist bewiesen. Außerdem wird die Produktivität gesteigert, die Kreativität gefördert und die Motivation erhöht, wenn das „Dranbleiben“ gewährleistet ist.

Die Alternative: Freiheiten einbauen

  • Social-Media-Beiträge an einem Tag in der Woche vorausplanen und am Ende der Woche die Insights checken
  • Social Media zwei Mal am Tag öffnen, das überprüfen, was es zu überprüfen gibt und danach wieder schließen.
  • Apropos Social Media: Nutzt du überhaupt all die Kanäle, auf denen dein Unternehmen angemeldet ist? Kann man einige davon eventuell ganz abschalten? (Blog:Plattformen)
  • Den Mailclient zu bestimmten Zeiten am Tag öffnen. Mails checken, zurückschreiben und wieder schließen
  • Genau so mit dem Smartphone: feste Zeiten einhalten, danach wieder ab in die Tasche damit
  • Termine können wieder in Timer und Plakatkalender eingetragen werden. Die einen für sich selbst, die anderen im Büro aushängen
  • Welche Tools, die ihr im Unternehmen nutzt, sind nötig, welche stressen die Mitarbeiter mehr?

Ich mache selbst den Test und starte ab heute mit der Fastenkur.

Ihr werdet meine Ergebnisse in 6 Wochen lesen können.

Wie ich die Punkte umsetzen werde:

  • Social-Media-Beiträge plane ich immer voraus, sofern sie vorausplanbar sind.
  • Eine Evaluation der Social-Media-Beiträge folgt dann am Ende der Woche
  • Ich öffne zu Beginn eines jedes Arbeitstages die Splashpixel-Social-Media-Kanäle, überprüfe, was es Neues gibt, welche Nachrichten ich beantworten muss und hole mir neue Inspirationen. Abends dasselbe noch einmal. So bin ich auf einem aktuellen Stand und verpasse nichts, obwohl ich nicht dauerhaft online bin und dadurch von „Ereignissen“ nicht abgelenkt werde
  • Meine Mails checke ich alle zwei Stunden. Eine Erinnerung (als Post-it am Bildschirm) hilft mir, mich daran zu erinnern. Schließlich soll durch einen geschlossenen Mailclient nicht das Tagesgeschäft auf der Strecke bleiben.
  • Mein Smartphone, welches ich geschäftlich für Instagram und Messengerdienste nutze, wird alle zwei Stunden gecheckt und danach geht es ab zurück in die Tasche
  • Ich nutze alle Tools, die wir bei Splashpixel verwenden, nun bewusster, um herauszufinden, welche ich tatsächlich benötige und welche wegfallen können.
  • Viele meiner Inspirationen für Social Media und die Recherche für Blogbeiträge versuche ich mehr über Bücher und Zeitschriften und weniger über das Internet heranzuziehen. Wobei sich das für mich am schwierigsten gestaltet. Aber in der Hochschule mache ich das schließlich auch (!)
  • Meine Termine trage ich handgeschrieben in einen Timer ein und alle gemeinsamen Termine werden besprochen und von mir in einem extra Kalender festgehalten
  • … vielleicht kommt die ein oder andere Umstellung jetzt von ganz allein?

Ändere auch du dein „digitales Verhalten“ und kommentiere unter dem letzten Splashpixel-Posting auf Instagram, ob du es versuchen wirst.

21

Feb

Der Blog zum Hören

Der Blogcast

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Das Wort Blogcast besteht aus den beiden Begriffen Blog und Podcast. Blogs vermitteln interessante und hilfreiche Themengebiete zu individuellen Rubriken. Durch die Informationsvermittlung innerhalb von Blogs schafft es die Community, der Kunde oder einfach jemand, der sich über ein Thema informieren will, tiefer in Thematiken einzutauchen. Das lesen erfordert allerdings eine gewissen Konzentration, damit das Gelesene verstanden und reproduziert werden kann. Ein Podcast ist so ziemlich das Gleiche. Die Themen werden allerdings nicht in Schriftform verarbeitet, sondern innerhalb von Sendungen erzählt.

Mehrwert to go

Ein Blogcast vermittelt die Inhalte via Gehör, das heißt der Rezipient des Blogs kann ganz einfach im Auto, Bus oder in der Bahn den Beitrag hören. Menschen, die eine Sehbehinderung haben, ist es dadurch möglich die Inhalte ebenso zu erfahren. Der Blogcast vermittelt ohne Umwege Expertenwissen und die Nutzer erhalten Antworten auf ihre Fragen. Durch das Hören wird zusätzlich die Konzentration auf das Thema gesteigert und die Inhalte bleiben im Kopf.

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Warum man sich als Unternehmen für einen Blogcast entscheiden sollte:

Der Aufwand ist überschaubar! Die Inhalte für den Blog sind recherchiert, aufbereitet und geschrieben. Der fertiggestellte Text muss lediglich von einer angenehmen, ruhigen Stimme vorgelesen werden. Das vertonte Material kann dann über einen Streamingdienst geteilt und als Datei dem Blogbeitrag angehängt werden. Dadurch werden zusätzlich Suchmaschinenvorteile generiert.

Das gesprochene Wort wirkt auf den Hörer authentisch und baut Vertrauen zu den Zuhörern auf. Die Glaubwürdigkeit ist ein immer wertvolleres Gut und somit ist der Blogcast ein gutes Mittel dafür. Durch das Angebot innerhalb von Streamingdiensten ist der Blog auch außerhalb deiner Webseite auffindbar.

Hier anhören

20

Feb

Workshops – improve yourself

Herausforderungen für dein Unternehmen: Nutze Workshops, innerhalb betrieblicher Tätigkeiten, um weiter voranzukommen.

Wir sind im Jahr 2019 angekommen und die Digitalisierung ist noch immer eine Herausforderung für viele Unternehmen.

Unternehmer fragen sich, was die richtigen Social-Media-Kanäle für sie sind und welche Inhalte und Beiträge auf welche Plattform gehören.

Damit ist aber noch nicht genug: Aufmerksamkeit beinhaltet auch bezahlte Werbung auf Google und Facebook. Sogenannte Ads sind ebenfalls ein Kapitel für sich.

Ach, und zu allem hin kommt dann noch die Frage der Zielgruppe, für die ich das Ganze betreibe.

Informiere dich, lerne dazu und entwickle dich weiter. Verbessere deine Fähigkeiten und Kenntnisse:

Blog Workshops

Kommunikation ist das A und O. Kunden werden nur durch eine geplante und zielgerichtete Ansprache auf dich aufmerksam. Jede Kampagne und jeder Content ist daher individuell an Zielgruppe und Plattform angepasst, nicht nur auf die Kundengewinnung, sondern auch auf die Darstellung des Unternehmens.

Blog Workshops

Das Online Marketing ist breit gefächert. Und jedes Thema ist individuell und muss erarbeitet werden:

  • Grundlagen und Überblick Social Media: Zielgruppe, Kanäle, Inhalte
  • Content-Marketing: Idee, Planung, Umsetzung
  • Werbeschaltung, dort wo die Werbung hin soll
  • Webanalyse und Erfolgsmessung
  • Suchmaschinenoptimierung
Dir fehlt die Zeit und die zündende Idee, diese Punkte auszuarbeiten? Wir sind deine Problemlöser! Kontaktiere uns und wir zeigen dir innerhalb von Workshops, auf was es ankommt und wie du selbst Profi darin wirst.
13

Feb

Videos auf Social Media

Ohne Videos geht 2019 nichts mehr

In einem vorausgegangenem Blogbeitrag ging es um die digitalen Zielen, die wir uns für 2019 setzten. Splashpixel hat sich ganz klar das Thema Videos auf die Zielscheibe und somit auf die Agenda geschrieben.

Aber nicht nur für uns, sondern auch für dein Unternehmen ist das Thema sehr wichtig. Warum du dieses Ziele schnell umsetzen solltest und auf was du dabei achten musst, kannst du in den nachfolgenden Zeilen nachlesen:

Blog Videos

Warum ist Videocontent wichtiger denn je:

Dieser Trend ist schon seit letztem Jahr aktuell. Es lohnt sich also gezielt Videos in die Social-Media-Strategie einzubeziehen.

Prognosen zufolge geht man im Jahr 2019 davon aus, dass 80 Prozent des gesamten Traffics auf sozialen Kanälen aus Videos bestehen wird. 81 Prozent der User geben an, dass sie sich für ein Produkt oder eine Dienstleistung entscheiden, nachdem sie ein Video darüber gesehen haben.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Nutzungsverhalten von Usern, dieses findet gern in passiver Form statt. Das eignet sich besonders gut, um Produkte zu erklären, Informationen bereitzustellen und mögliche Fragen zu beantworten. Der Konsument möchte immer einen Mehrwert aus den bereitgestellten Beiträgen erfahren, das heißt Videos treffen hier direkt das Verlangen.

Blog Videos auf Social Media
  1. Es ist wichtig, dass die Videos eine gute Qualität haben. Über das Equipment verfügt heutzutage gar jeder – es kommt auf die Umsetzung an! Heb dich von der Masse ab. Und es muss natürlich auch auf mobilen Geräten abgespielt werden können, aber das versteht sich von selbst?!
  2. Der oben erwähnte Mehrwert muss erkennbar sein. Videos werden nur dann angeschaut, wenn das erfüllt wird
  3. Titel und Beschreibung dürfen nicht fehlen, schließlich soll das Video auch von Suchmaschinen präsentiert werden
  4. Das richtige Vorschaubild kann oft schon Vieles bewirken
  5. Sei dir der Länge deines Videos bewusst. Die durchschnittliche Aufmerksamkeitsspanne wird immer kürzer. Je kürzer, desto besser (meistens)
  6. Klar ist also: Die ersten drei Sekunden sind entscheidend. Wecke das Interesse der User, danach kannst du dann anfangen zu erzählen
  7. Storytelling ist bei Video genauso machtvoll wie bei jeder anderen Contentart
  8. Das Gleiche gilt für Emotionen. Emotionen, Emotionen, Emotionen

Los geht´s, jetzt wird produziert

28

Jan

Was ändert sich 2019 in der digitalen Welt?

Neuerungen, Änderungen und Weiterentwicklungen: So wird das Jahr 2019 aus digitaler Sicht

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  • Whatsapp gibt Unternehmen die Möglichkeit gezielt Werbung zu schalten. Diese wird dann im Statusbereich angezeigt.
  • Mehr Kunden nutzen die Möglichkeit Werbebotschaften abzublocken. Damit ändert sich das Nutzungsverhalten von Unternehmen auf Social Media und Kunden werden weniger oft kontaktiert. Die Qualität steht 2019 klar vor der Quantität und Glaubwürdigkeit vor Reichweite. Das setzt auch voraus, dass die Social-Media-Botschaften persönlicher werden und somit der jeweilige Kunde und dessen Bedürfnisse dem Unternehmen bewusst sein müssen.
  • Der Datenschutz bleibt ein wichtiges Thema und wird nach der Einführung der Datenschutzgrundverordnung immer präsenter. Der Konflikt zwischen Unternehmen und Kunden wird immer größer, was die Nutzung persönlicher Daten betrifft. Kunden fordern zunehmend einen Gegenwert für die Bereitstellung ihrer Daten.
  • Arbeits- und Konsumwelt sowie das Privatleben werden immer mehr von der Digitalisierung „überrollt“. Das Verschmelzen beider Welten weitet sich aus.
  • Es wird immer weniger getippt und mehr und mehr gesprochen. Sei es in Form von Sprachnachrichten über den Messengerdienst oder Sprachassistenten im Haushalt – der Trend führt klar zurück zum Sprechen.
  • Chatbots übernehmen dafür das Tippen, Videocontent ist die Präsentationsform im Jahr 2019 und das Nutzerverhalten bekommt eine immer kürzere Aufmerksamkeitsspanne.

… to be continued

14

Jan

Deine digitale Zielscheibe 2019

Wie wir es schaffen, 2019 ins „Digitale-Schwarze“ zu treffen: deine Zielscheibe

Wikipedia erklärt eine Zielscheibe mit dieser Definition:

„[…] Zielscheiben sind von Schützen verwendete Ziele. […] Die Anordnung der Ringe auf einer Schießscheibe werden Scheibenspiegel genannt. Der Scheibenspiegel besteht aus zehn ineinander liegenden, nummerierten Ringen. Ein Treffer des innersten Ringes wird am höchsten bewertet. Bei historischen Schießscheiben ist das Ziel oft schwarz markiert, wovon sich die Redewendung: ins Schwarze treffen, ableitet.“

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Wie wir es schaffen, 2019 ins „Digitale-Schwarze“ zu treffen:

Wer sich für das neue Jahr Ziele setzt, sollte diese dauerhaft vor sich haben. Auch wenn es hier um einen digitalen Meilenstein geht, setzen wir auf etwas Analoges: die Zielscheibe.

Du kannst dir deine Zielscheibe einfach ausdrucken und ausfüllen und an einen Ort hängen, an dem du sie mit Sicherheit nicht mehr übersehen kannst. Wie wäre es denn am Schwarzen Brett im Büro oder direkt neben dem Bildschirm. Wie gesagt, nur wer seine Ziele vor Augen hat und sich dadurch auch bemüht diese umzusetzen, gelingt es 2019 digital erfolgreicher zu sein.

„Digital erfolgreicher“ kategorisiert sich natürlich individuell innerhalb deiner Vorstellungen, aber:

  • Denkst du schon lange daran, deine Webseite auf Vordermann zu bringen
  • Dein Logo dringend zu überarbeiten
  • Den „eingestaubten“ Facebook-Kanal endlich wieder zu aktivieren
  • Content für deine Instagram-Follower bereitzustellen
  • Endlich auf Google sichtbarer zu sein

…, dann ist der Jahresanfang auch ein Neuanfang, um deine digitale DNA auszuschöpfen!

So geht´s:

Trage in das Viertel der Webseite das ein, was du auf deiner Seite verbessern willst/ ändern kannst.

Das gleiche gilt für deine Social-Media-Aktivitäten. Weißt du eigentlich, wer deine Persona ist?

Die Online-Präsenz ist unumgänglich und durch viele Einzelschritte umsetzbar. Schau doch mal bei Lokala Pro vorbei, hier werden viele dieser Schritte für dich übernommen und du schaffst es mit wenigen Klicks, dem Ziel der Online-Präsenz, um ein Vielfaches näherzukommen.

Individuelle und für dein Unternehmen spezifische Ziele kannst du in das freie Feld eintragen.

Als digitale Profis wissen wir, wie diese digitalen Ziele umzusetzen sind. Falls du Hilfe benötigst, stehen wir dir gerne bei der Umsetzung bei.

Ich würde sagen: „Challenge accepted“.  Nimm die Herausforderung an und siehe selbst, ob du innerhalb eines Jahres mit deiner Digitalisierung ins Schwarze getroffen hast.

30

Nov

Digitale Kommunikationsprozesse

Ein positiver Wandel – Kommunikationsprozesse werden digitalisiert

Ein Rauschen. Die Verbindung bricht ab. Mitten im Satz knistert es. Mehrere Stimmen kommen erst gar nicht an.

Na, wer kennt es?! Eine klassische Telefonkonferenz, die mehr Unmut verteilt, als Nutzen stiftet.

Seit einigen Monaten sind wir dieser „veralteten“ Technik entflohen, Besprechungen verlaufen jetzt über Videokonferenz.

Die Kommunikation im Unternehmen, aber auch weit über diese hinaus mit Kunden und Partnern, erfolgt über eine Videokonferenz in einem speziell dafür hergerichteten Konferenzzimmer.

Der klare Vorteil: ein zentrales Medium für interne und externe Kommunikation, welches einfach zu bedienen ist, sich schnell ausführen lässt und standortungebundene Entscheidungen möglich macht. Die Kommunikation im Team wird hierbei effizient über das Unternehmensgebäude hinaus geführt und lässt dadurch flexiblere Vereinbarungen zu.

Die digitale DNA spielt also nicht ausschließlich in der Umsetzung von Webseiten und Onlinemarketing eine Rolle, für einen vollständigen Prozess muss auch die Kommunikation digitalisiert werden.

In unserer Rolle als Consultants innerhalb der digitalen DNA für Unternehmen, führten wir genau diese Technologie für den Zollern-Alb-Kurier ein.

Die Redaktionskonferenzen werden täglich über zwei Standorte hinaus gehalten. Dabei schafft es der nun digitalisierte Kommunikationsprozess, die Gespräche durch bessere Mikrofone und visueller Unterstützung zu verbessern und währenddessen Inhalte zu teilen.

14

Nov

Sternenhimmel – deine Bewertungen

Ich seh‘ den Sternenhimmel…

Wie du es schaffst mit deinen Bewertungen richtig umzugehen

Wie der Begriff Social Media schon erklärt, handelt es sich bei Kanälen wie Facebook und Co um soziale Plattformen. Der Sinn dahinter ist also, miteinander zu interagieren, sich auszutauschen und seine Meinung öffentlich zu machen.

Spannend für Unternehmen ist hierbei, wie die eigenen Produkte und Dienstleistungen bewertet werden. Laut einer Studie beeinflussen digitale Bewertungen die Kaufentscheidung häufiger, als persönliche Einzelmeinungen aus der Umgebung. Allerdings können durchgängig positive Ratings auch Misstrauen erwecken. Dein Unternehmen muss also die Bewertungen auf sämtlichen Profilen im Blick halten und ganz wichtig: auch darauf reagieren.

Wie gehst du mit Kundenbewertungen richtig um?

Gib deinen Konsumenten die Chance die bisherigen Bewertungen einzustufen. Die Sortierung, welche Rezensionen sehr hilfreich oder welche schlecht bewertet werden, dienen als Rangordnung und lassen einen Überblick zu. Die Besucher deiner Seiten können selbst entscheiden, welche Kommentare ihnen hilfreich erscheinen.

Deine Reaktion auf Bewertungen. Positive Anmerkungen können dankend angenommen werden und mit einer Wertschätzung kommentiert werden. Der Konsument freut sich über deine Reaktion und zukünftige Besucher bzw. Käufer sehen, dass du aktiv den Kontakt pflegst. Nachweislich wird häufiger nach negativem Feedback gesucht. Viele der User nutzen diese Art von Beitrag, um auf Nachteile aufmerksam zu werden. Schließlich stellt jedes Unternehmen die eigenen Produkte und Dienstleistungen in das beste Licht. Lösche daher niemals ein schlechtes Kommentare, antworte konstruktiv darauf und versuche dadurch dein Unternehmen, dessen Produkte und Dienstleistungen, kontinuierlich zu verbessern.

Wenn du es geschafft hast und deine Kunden dich lieben, dann zeig das der Welt und deiner Konkurrenz! Sammle die Bewertungen, poste sie oder erstelle dir ein „Zufriedenheitssiegel“ – nur so hebst du dich von anderen Anbietern ab.

Warum sind die Bewertungen so wichtig für dein Unternehmen?

Die Reviews deines Unternehmens sind entscheiden für deine Sichtbarkeit im Web. Deine Bewertungen müssen also so gut wie möglich platziert sein, um SEO-Vorteile auszuschöpfen. Auf Plattformen wie Facebook, Google und Co ist es also wichtig diese Kunde-zu-Kunde-Informationen zu veröffentlichen. Natürlich ist es für kleinere Unternehmen sinnvoll auf Facebook damit aktiv zu sein. Viele der potenziellen Kunden suchen über diese Plattform nach Informationen, wobei die Empfehlungen anderer eine große Rolle einnehmen.

Auf Google können Links zu Bewertungsseiten eingebettet werden. Die Suchmaschine spielt ebenfalls eine große Rolle und ist wichtig für die Suchmaschinenoptimierung. Dabei kann bei Google selbst auf negatives Feedback geantwortet werden.

TIPP!

Schau doch mal bei www.lokal-pro.de vorbei: Lala bietet dir die Chance alle Bewertungen in einem zentralen Eingang zu empfangen und zu verwalten. Damit schaffst du es innerhalb kürzester Zeit auf die Rezensionen deiner Kunden zu reagieren.

29

Okt

Plattformen richtig kennen

Wer tummelt sich wo – die besten Plattformen, um deine Kunden anzusprechen

Du hast eine Strategie erarbeitet, um auf Plattformen optimal auf dein neues Produkt aufmerksam zu machen – jedoch interessiert sich scheinbar niemand dafür? Lass den Kopf nicht hängen, vermutlich ist deine Zielgruppe auf andern Kanälen unterwegs!

Nachfolgend erfährst du, welche Branchen welches Netzwerk bevorzugen sollten:

Facebook:

Auf Facebook verweilen statistisch gesehen 52 % Frauen und die knappe andere Hälfte beinhaltet die Männer. Das durchschnittliche Alter der Facebook-Nutzer beträgt zwischen 18 und 29 Jahre, wobei auffällt, dass die Nutzung geringer wird, je höher das Einkommen ausfällt. Marken und Produkte werden immer häufiger über Facebook „berühmt“. Sei dir jedoch deiner Preisklasse bewusst und passe deine Strategie der Zielgruppe an.

Instagram:

Instagram beherbergt User aus alles Einkommensschichten. Vor allem Frauen zwischen 18 und 49 Jahre sind hier angesiedelt. Durch Influencer werden hier immer wieder über neue Marken sowie Produkte informiert und diese damit auch bekannt gemacht. Außerdem ist es nicht untypisch auch Marken und bestimmten Hashtags, die diese identifizieren, zu folgen. Nutze diese Aspekte, um dein Produkt oder deine Dienstleistung in der Vordergrund zu stellen.

LinkedIn:

Gutverdienende User tummeln sich immer häufiger auf LinkedIn. Hier können die B2B-Unternehmen ihre Chance nutzen und Produkte und Dienstleistungen, die auch Abteilungsleiter und Geschäftsführer interessieren, bewerben.

Natürlich sind das nur grobe Einteilungen der Zielgruppen, dennoch kannst du dir dadurch genauere Konzepte für deine kommende Kampagne überlegen – damit auch die angesprochen werden, die deine Produkte und Dienstleistungen kaufen sollen!

16

Okt

Time for attention

Der eigen produzierte und meist aufwendig aufbereitete Content sollte auf dem jeweiligen Social-Media-Kanal nicht „verstauben“. Ziel ist es schließlich, dass

  1. Der Content wahrgenommen wird
  2. Der Content ein Like bekommt
  3. Der Content kommentiert wird
  4. Bestenfalls der Content sogar geteilt wird.

Time for attention: Gibt es die perfekte Uhrzeit, um auf sozialen Kanälen zu posten?

An allem Anfang steht natürlich deine Persona bzw. deine Personas. Das richtige Timing für dein Social Media Update oder deines Posts hängt immer auch von der angesprochenen Zielgruppe ab und muss daher auch auf diese abgestimmt werden.

Um Reichweite zu generieren muss deine Regelmäßigkeit der Postings gewährleistet sein. Je nach Größe deiner Community musst du darauf achten, diese auch zu unterhalten und mit Kontinuität zu belohnen.

Achte auf deine Ausdauer, denn nur wer konstant aktiv in den sozialen Netzwerken interagiert, schafft es auch auf Dauer einen aktiven Kanal zu bekommen.

Des Weiteren sind soziale Netzwerke keine Einbahnstraße, das heißt kommuniziere aktiv, like und teile Content von anderen und nutze die Gelegenheit dich untereinander auszutauschen.

Nun aber zu den statistisch sinnvollsten Uhrzeiten, um Content zu posten:

Facebook:

Durch unsere Recherche schätzen wir  nur den Donnerstag – insbesondere die Mittagszeit: 13-16 Uhr – als den am besten Tag für Aktivitäten ein. Abends erst von 18-22 Uhr.

Differenziert wird das Wochenende betrachtet: allgemein gilt hier eine geringere Interaktionsrate, dennoch sollte, wenn dann zwischen 12 und 13 Uhr gepostet werden.

Instagram:

Als beste Uhrzeiten für Instagram-Posts gelten die „Off-work-hours“, d.h. um 2 Uhr, 8 Uhr und 17 Uhr

Wir haben außerdem die Erfahrung gemacht, dass an Wochentagen zwischen 12 und 13 Uhr – während viele User in der Mittagspause sind – die beste Zeit ist, um auf Instragram Content zu veröffentlichen.

LinkedIn:

Für den Release von Inhalten an Wochentagen eignen sich Dienstag, Mittwoch und Donnerstag am besten.

Als Uhrzeiten gelten 7-8 Uhr, 12 Uhr und 17-18 Uhr, außerdem der Dienstag, zwischen 10 und 11 Uhr.

Die Uhrzeiten verdeutlichen, dass LinkedIn-Nutzer die Plattform vorrangig vor und nach der Arbeit sowie während ihrer Mittagspause nutzen.

Posts im Karrierenetzwerk werden zu ähnlichen Zeiten, wie Zeitungen gelesen.

Dabei muss außerdem darauf geachtet werden, dass es im Büro z.B. an Montagen besonders stressig ist und viel vom Wochenende aufgearbeitet werden muss.

Generell solltest du mithilfe einiger Tests selbst herausfinden, an welchen Tagen und zu welchen Uhrzeiten deine Zielgruppe am aktivsten ist – denn du kennst deine Buyer-Persona noch immer am besten.